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Datenschutz und Daten in FollowNet: Was Sie über Slogans hinaus prüfen sollten

Ein praktischer Blick auf Kontodaten, Analysen, DNS-Anbieter und die Grenzen breiter Datenschutzversprechen.

24. September 2025 8 Min.

Warum absolute „No logs“-Slogans scheitern

„No logs“ bedeutet oft, was Marketing gerade braucht. Ein VPN braucht Konten, Abrechnung, Missbrauchsabwehr und Diagnostik. Misstrauen Sie absoluten Slogans. FollowNet verkauft kein absolutes No-Logs-Theater und keine Mixnet-Mystik.

Verkehrsdaten und Kontometadaten

Ein VPN braucht Kontodaten: E-Mail-Login, Abo-Status und Unterlagen für Support und Abrechnung über Apple oder das Web, falls verfügbar. Für genaue traffic-bezogene Daten und Aufbewahrung gilt die aktuelle Datenschutzerklärung.

Analytik und Produktsignale

FollowNet nutzt Analysen für Betrieb und Diagnose wie in der Datenschutzerklärung beschrieben. Prüfen Sie dort Kategorien, Zwecke und Aufbewahrung. Analytik ist nicht die Behauptung, es existierten gar keine Daten.

DNS und Dritte

Bei DNS-Voreinstellungen von Drittanbietern (Cloudflare, Google, AdGuard, Quad9 und ähnliche) sieht der Resolver die Domains Ihrer Lookups. VPN-Verschlüsselung zu FollowNet und DNS-Wahl hängen zusammen, sind aber nicht identisch.

Was FollowNet ist — und was nicht

FollowNet ist ein klassisches VPN mit modernen Protokollen auf iOS und einem Chrome-Browser-Proxy — kein Mixnet, kein Anonymitätsnetz und kein Versprechen, dass einem Konto nie etwas zuzuordnen sei. Free hat wöchentlichen Traffic; Premium ist unlimited. Chrome bleibt browser-only; macOS-/Android-System-Apps gibt es noch nicht.

So beurteilen Sie Privatsphäre als Nutzer

Lesen Sie https://follow-net.com/privacy, bevorzugen Sie die App-Store-Distribution für iOS und behandeln Sie jedes VPN — inklusive FollowNet — als eine Schicht. Gerätecode, Phishing-Vorsicht und offizielle Apps zählen mehr als ein Schloss-Icon.